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Was ist Insulin? (Klickt hier)

Insulin wird in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse, den sogenannten Langerhans´schen Inseln, gebildet. Erst wenn die Funktion dieser Inselzellen mehr als 90% eingeschränkt ist, kommt es zu Diabetes mellitus Typ 2. Insulin bewirkt primär eine Senkung und Normalisierung des Blutzuckerspiegels. Ein Insulinmangel führt zu Diabetes mellitus. Die Wirkungen des Hormons Insulin sind jedoch sehr komplex. Insulin ist ein anaboles, also gewebeaufbauendes Hormon.

Um den nachfolgenden Beitrag, welcher einen kurzen Einblick in die Krankheit Diabetes mellitus Typ 2 geben soll, besser zu verstehen, wollen wir einen kleinen Einblick in die Wirkungsweise des Peptidhormons Insulin geben.

 

Insulin wird in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse, den sogenannten Langerhans´schen Inseln, gebildet. Erst wenn die Funktion dieser Inselzellen mehr als 90% eingeschränkt ist, kommt es zu Diabetes mellitus Typ 2.

 

Insulin bewirkt primär eine Senkung und Normalisierung des Blutzuckerspiegels. Ein Insulinmangel führt zu Diabetes mellitus. Die Wirkungen des Hormons Insulin sind jedoch sehr komplex. Insulin ist ein anaboles, also gewebeaufbauendes Hormon. Es sorgt dafür, dass verschiedene Nährstoffe eingelagert werden. So fördert Insulin beispielsweise:

• Die Aufnahme und Speicherung von Kohlenhydraten in der Muskulatur und Leber

• Die Aufnahme von Kohlenhydraten in die Fettzellen

• Die Aufnahme von Aminosäuren in die Muskulatur

• Die Anregung der Proteinbiosynthese

• Aufnahme von Fettsäuren in die Fettzellen.

 

Zudem hemmt Insulin den Abbau verschiedener Nährstoffe. Dazu zählen beispielsweise:

• Die Hemmung des Proteinabbaus in den Muskelzellen

• Die Hemmung der Fettsäureoxidation (-verbrennung)

 

Die Betazellen speichern Insulin und geben es bei Bedarf in das Blut ab. Eine rasche Abgabe führt zu einer pulsartigen Ausschüttung des Insulins kurz nach der Nahrungsaufnahme. Besteht bereits eine herabgesetzte Glukosetoleranz (Vorform des Diabetes mellitus), ist diese Ausschüttung bereits eingeschränkt. Es treten daher nach dem Essen überhöhte Blutzuckerwerte auf, ohne dass der Nüchternblutzucker bereits erhöht sein muss.