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Welche Formen des Diabetes mellitus gibt es? (Klickt hier)

Es gibt mehrere Formen des Diabetes mellitus: Der Typ-1-Diabetes ist auf einen absoluten Insulinmangel zurückzuführen. Derzeit wird die Entstehung des Diabetes-Typ-1 auf mehrere Faktoren zurückgeführt. So spielt eine genetische Disposition eine Rolle. Es wird auch diskutiert, ob eine frühe Ernährung mit Kuhmilch bei Säuglingen oder mache Viren die Entstehung des Typ-1-Diabetes begünstigen.

Übersetzt bedeutet Diabetes mellitus „honigsüßer Durchfluss“. Das Krankheitsbild wird so bezeichnet, da bei Diabetikern der Urin durch vermehrt nachweisbaren Zucker einen süßlichen Geschmack haben kann. Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in Deutschland. Zudem gibt es vermutlich eine hohe Dunkelziffer an Krankheitsfällen.

 

Es gibt mehrere Formen des Diabetes mellitus:

 

Der Typ-1-Diabetes ist auf einen absoluten Insulinmangel zurückzuführen. Derzeit wird die Entstehung des Diabetes-Typ-1 auf mehrere Faktoren zurückgeführt. So spielt eine genetische Disposition eine Rolle. Es wird auch diskutiert, ob eine frühe Ernährung mit Kuhmilch bei Säuglingen oder mache Viren die Entstehung des Typ-1-Diabetes begünstigen.

 

Der Typ-2-Diabetes ist gekennzeichnet durch eine periphere Insulinresistenz, das heißt, das Insulin hat an den entsprechenden Zellen in Muskulatur, Leber und Fettgewebe eine verminderte Wirkung. Der Körper versucht durch eine gesteigerte Insulinsekretion diesem Problem entgegenzuwirken: Die Bauchspeicheldrüse produziert immer mehr Insulin. Nach mehreren Jahren erschöpft jedoch die Bauchspeicheldrüse und es kommt zu dem typischen relativen Insulinmangel. Auch beim Typ-2-Diabetes wird spielt eine genetische Disposition eine wichtige Rolle. Doch Umweltfaktoren und der Lebensstil führen zur Manifestation des Diabetes-Typ-2. Der Krankheit geht meist das sogenannte Metabolische Syndrom voraus.

 

Als Metabolisches Syndrom wird ein Zusammenspiel verschiedener Erkrankungen und Symptome bezeichnet. Zur Diagnose des Metabolischen Syndroms werden fünf Parameter untersucht. Die Diagnose gilt als gesichert, wenn drei der folgenden fünf Parameter erfüllt sind:

 

• Ein Blutdruck von 130/85 mmHg oder höher

• Ein Taillenumfang von über 94cm beim Mann und über 80cm bei der Frau

• Ein Triglycerdispiegel von über 150mg/dl

• Ein HDL-Cholesterinspiegel bei Frauen von unter 50mg/dl und bei Männern unter 40mg/dl

• Ein Nüchternblutzuckerwert von über 110mg/dl

 

Es gibt auch weitere Formen des Diabetes wie beispielsweise durch eine Bauchspeichelentzündung, Operationen oder Medikamente. Auch bei Schwangeren kann es zu Diabetes kommen (Gestationsdiabetes). Als Gestationsdiabetes werden alle Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels während der Schwangerschaft bezeichnet.

 

Beim Typ-2-Diabetes sollte möglichst früh eine Ernährungsintervention erfolgen, um die Insulinresistenz zu vermindern. Auch sportliche Aktivität bewirkt ein besseres Ansprechen der Zellen auf Insulin. Dadurch kann im Anfangsstadium die Manifestation des Diabetes mellitus Typ 2 hinausgezögert werden. Bei bereits bestehendem Diabetes kann die Medikamentendosis durch regelmäßige körperliche Aktivität verringert werden.

 

In den nächsten Beiträgen wollen wir einen Überblick über die aktuellen Empfehlungen für ein Training und die Ernährung bei bestehendem Diabetes mellitus Typ 2 und zur Prävention der Stoffwechselerkrankung geben.