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Erfolgsgeschichten

Klaus Meeh (72)

Klaus Meeh (72) trainiert seit 8 Jahren im Fitpoint. Er war schon früher sportlich aktiv, bis er zu einer längeren Pause gezwungen wurde. Hinzu kamen Sportverletzungen verbunden mit entsprechenden Operationen. Klaus vermisste den Sport in jener Pause. „Kraft und Ausdauer ließen nach. Ich habe es im Alltag bereits beim Spaziergang oder Treppensteigen gemerkt. Ich war einfach schneller erschöpft“, so der frühere Fußballer und Kampfsportler.   

Nach genauer Analyse entpuppte sich das Radfahren als optimale Sportart für ihn. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass beim anspruchsvollen Radfahren nicht nur die Beinmuskulatur beansprucht wird, sondern die Muskulatur des gesamten Körpers. „Aufgrund dieser Erkenntnisse habe ich mich entschlossen, ein gezieltes Kraftausdauertraining im Fitpoint zu absolvieren. Ein Fitpoint-Personaltrainer hat dann für mich ein geeignetes Trainingsprogramm zusammengestellt.“

Zusätzlich absolvierte Klaus Meeh beim Arzt einen Belastungstest, um Vorgaben für Pulswerte (Ruhe-, Trainings- und Höchstbelastungspuls) zu ermitteln bzw. zu klären, ob sein Organismus in der Lage ist, die Energie für seinen Sport problemlos bereit zu stellen. „Als dies alles geklärt war, habe ich dann mit dem Gerätetraining bzw. dem Radfahren angefangen. Das gezielte Training war die Grundlage für den Sport im Freien“, so der akribisch planende Sportler.

„Wichtig ist aber hier der Vorsatz, dass kurzfristiges Denken und unrealistische Ziele die Grundübel für Motivation und Disziplin sind. Versäumnisse von Jahren kann man eben nicht in wenigen Wochen aufholen“, erklärt Meeh und ergänzt noch: „Man sollte unbedingt beachten, dass ein Muskelzuwachs nicht während des Trainings erzielt wird, sondern in den Ruhepausen.“

Meeh weiter: „Vor dem eigentlichen Training ist ein Aufwärmen für die Muskeln und Gelenke sehr wichtig. Dies kann man auf dem Laufband, Radergometer oder wie ich auf dem Spinning-Rad im Fitpoint durchführen. Die Reihenfolge der Übungen für die Muskelgruppen ist ebenfalls wichtig. So trainiere ich immer den ‚Spieler‘ und seinen Gegenspieler-Muskel. Hier im Fitpoint sind die Geräte genau so angeordnet. Zudem ist es wichtig, an den Geräten stets ohne Schwung zu trainieren.“ Zur Muskelregeneration schwört Klaus Meeh danach auf Saunagänge im Wellnessbereich.

„Durch das gezielt abgestimmte Training im Fitpoint bin ich heute eindeutig ausdauernder und weniger ermüdet. Mit meinem Trekkingbike fahre ich ohne Probleme Tageskilometer von 80 bis 120 km. Dabei fahre ich immer mit Pulsuhr. Meine Doppelschlitten-Prothese stört mich dank meiner Muskulatur, die alles abfängt, überhaupt nicht. Viele Leute wundern sich, dass nach einer solchen OP diese langen Strecken möglich sind“, erklärt Meeh, der etwa alle drei Jahre beim Arzt einen Belastungstest zur Überprüfung meines Herz-Kreislauf-Systems macht. „Mein Arzt war zuletzt der Meinung, dass sich so mancher 40jährige Patient aus seiner Praxis hier ein Beispiel nehmen könnte.“

„Unterstützt wird das Ganze durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Von Diäten halte ich überhaupt nichts. Und das Training sollte langsam, Schritt für Schritt aufgebaut werden. Man kann sich nicht in 10 Jahren einen Bierbauch anessen und dann erwarten, dass man in vier Wochen eine Figur wie ein Bodyguard hat. Man muss wissen, dass Muskeln schwerer als Fett sind und dass die Gewichtsanzeige auf der Waage nicht so viel aussagt“, bemerkt Klaus Meeh, der keinerlei Medikamente benötigt.

Sein Rat: „Die Leute sollten sich mit ihrem eigenen Körper mehr beschäftigen, dann verstehen sie vieles besser und haben mehr Spaß beim Training.“